Ihre Antreiber sind zunächst völlig wertfrei. Es ist nicht besser oder schlechter, eine „Hurry up!“‐ Persönlichkeit oder ein „Please me!“‐Mensch zu sein. Entscheidend ist, was Sie daraus machen.
Je mehr Reize und Informationen auf uns einströmen, desto schwerer können wir uns auf einzelne Dinge konzentrieren. Mit dem „Ganz oder gar nicht“-Prinzip gelingt es Ihnen, den Blick wieder uneingeschränkt auf das Wesentliche zu richten und sich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken zu lassen.
„Morgen ist auch noch ein Tag …“ Dieser Gedanke macht Ihr Leben nicht leichter, wenn Sie unliebsame Aufgaben damit ein ums andere Mal vertagen – die sogenannte „Aufschieberitis“ wird dann zur psychischen Belastung. Dieser Beitrag hilft Ihnen, Ihre persönlichen Motive für das Vor‐sich‐Herschieben zu erkennen und Gegenstrategien zu entwickeln.
Der Wechsel von der Assistenz in eine Führungsrolle bringt Herausforderungen mit sich. Doch Führung lässt sich lernen – mit Motivation, Handwerk und einem klaren Plan. Eine erfahrene Kollegin erzählt aus der Praxis und gibt Tipps.
Der Erfolgsweg sieht so aus: Sehen Sie sich die schlechte Gewohnheit genauer an, finden Sie eine Alternative dazu und etablieren Sie die Alternative dann nach und nach als „neue Gewohnheit“. Dabei können Sie sich von unserem Formular begleiten lassen: „Gewohnheiten ändern: Ersetzen statt abschaffen“.