Risiken von ChatGPT & Co.
Die Zahl der aktiven ChatGPT-Nutzenden wächst dem Digitalmagazin t3n zufolge rasant. Auch immer mehr Office-Kräfte arbeiten mit KI-Chatbots – aus Eigeninitiative oder weil ihr Unternehmen KI-Technologien einsetzt. Für Recherchen, Buchungen, Marketing-Konzepte, Formulierungshilfen – die potenzielle Arbeitserleichterung kennt scheinbar keine Grenzen. Doch wie steht es um den Datenschutz bei den Large Language Models (LLMs | große Sprachmodelle)? „Der Einsatz von LLM-geschützten Chatbots wie OpenAIs ChatGPT birgt verschiedene datenschutzrechtliche Risiken“, erklärt der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI). Eine Pauschalantwort gibt es hier leider nicht.
Zu den Risiken zählen der Hamburger Datenschutzbehörde zufolge neben Rechtsverstößen gegen die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) auch solche gegen das Urheberrecht oder die KI-Verordnung.
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