Inklusive Sprache bezieht wirklich alle ein
Genügte es früher, bei einem Meeting die „Mitarbeiter“ zu begrüßen oder in einer E-Mail die „Kollegen“ anzuschreiben, so ist heute von den „Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“ sowie den „Kolleginnen und Kollegen“ die Rede.
Für sprachliche Inklusion reicht der Abschied vom generischen Maskulinum jedoch nicht aus, denn Diversität kennt mehr Geschlechtsoptionen als nur weiblich und männlich. Selbst geschlechts- beziehungsweise genderneutrale Formulierungen wie „die Mitarbeitenden“ oder „das Kollegium“ greifen noch zu kurz, wenn es um echte Inklusion geht, denn die bedeutet, über das Geschlecht hinaus niemanden auszuschließen. Auch Menschen aus einer anderen Kultur oder Menschen mit Behinderung etc. wollen sich angesprochen fühlen – und zwar auf eine angemessene, wertschätzende Art und Weise.
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