Wenn sich Ihre Führungskraft von einem langjährigen Mitarbeitenden verabschiedet oder Ihre zuverlässige, externe Ansprechpartnerin nicht mehr für Sie zuständig ist, mag schon ein wenig Wehmut aufkommen. Diese Wehmut sollte aber nicht der Grundtenor Ihres Abschiedsschreibens sein. Übertreiben Sie es mit melancholischen Retrospektiven nicht, sondern nutzen Sie hier die Gelegenheit, um noch einmal Danke zu sagen – beispielsweise für die gute Zusammenarbeit oder für die geleistete Arbeit
Wünsche für die Zukunft
Ebenso wichtig wie das abschließende Dankeschön sind die guten Wünsche für die Zukunft. Auch wenn das Wort „Abschied“ sehr endgültig klingen mag: Es gibt ein „Danach“ – und dafür sollten Sie, Ihre Chefin oder Ihr Chef der Person, die verabschiedet wird, alles Gute wünschen.
