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Die Sprache der Geschäftskorrespondenz folgt ihren eigenen Regeln

„Grüß Gott“, „echt gut“, „klar, haut das hin!“: Wie viel Umgangs- und Regionalsprache verträgt professionelle Korrespondenz? „Schreiben Sie weitgehend so, wie Sie auch sprechen“ lautet die Empfehlung. Doch gilt das auch für Regional- und Umgangssprache? Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Ihnen der richtige Mix gelingt, um Ihren Briefen und E-Mails eine besondere Note zu verleihen.

Johannes Dohler

23.12.2024 · 2 Min Lesezeit

Spätestens, wenn Sie als Norddeutsche im Schwarzwald oder als Süddeutscher in Ostfriesland Urlaub machen, werden Sie erleben, wie vielfältig unsere Sprache ist. Aber auch bei Fachgesprächen zwischen Juristen oder Computer­experten werden Sie sich manchmal fragen, welche „Fremdsprache“ da gesprochen wird.

Die Sprachwissenschaft unterscheidet zwischen Umgangssprache – auch „Alltagssprache“ genannt – und Regionalsprachen, die wiederum in lokale Dialekte unterteilt sind. Hinzu kommen die vielen Fachsprachen der Wissenschaft und der verschiedenen Sparten des Berufslebens.



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