Konferenztools wie „Zoom“, „Teams“ oder „Skype“ für die Zusammenarbeit zu nutzen, ist in vielen Unternehmen längst alltäglich geworden. Auch der Austausch mit Externen und insbesondere die internationale Kooperation werden durch virtuelle Meetings wesentlich erleichtert. Doch gibt es einiges, was Sie grundsätzlich beachten sollten. Hier sind sieben Fragen, die sich stellen, wenn Sie internationale Teilnehmende „unter einen Hut bringen“ wollen:
1. Welches Konferenztool ist geeignet?
Bei der Entscheidung, welches Tool am besten geeignet ist, sollten Sie sich mit sämtlichen Teilnehmenden absprechen. Denn der Slogan „Andere Länder, andere Sitten“ gilt auch hier. Nicht alle bei uns üblichen Konferenzsysteme sind auch in anderen Ländern erlaubt. Hier sind vor allem die jeweils geltenden Datenschutzbestimmungen maßgeblich.