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Produktiv arbeiten im Homeoffice: 10 Tipps

Vom aufgeräumten Arbeitszimmer bis zum zielführenden Tagesplan: Unsere Tipps helfen Ihnen, sich auch im Homeoffice eine konzentrationsfördernde Arbeitsumgebung zu schaffen. So gelingt ein fokussierter und produktiver Arbeitsalltag von zu Hause aus.

Redaktionsteam

19.08.2024 · 8 Min Lesezeit

1. Optisch abgrenzen für mehr Produktivität

Idealerweise verfügt Ihre Wohnung oder Ihr Haus über einen eigenen Raum für das Homeoffice. Dabei muss das Zimmer nicht ausschließlich als Büro genutzt werden. Gut eignet sich zum Beispiel ein kleiner Raum, der als Gästezimmer oder als Abstellfläche dient. Hier können Sie die Hälfte des Zimmers optisch abgrenzen – beispielsweise durch einen Raumteiler, der sich zugleich als praktisches Büroregal nutzen lässt.

Das Beste an einem eigenen Raum fürs Homeoffice: Sie können die Türe von innen schließen, wenn Sie nicht gestört werden möchten – und Sie schließen symbolisch den Arbeitstag ab, indem Sie nach Feierabend die Türe von außen zumachen. Absperrbare Türen haben einen weiteren Vorteil: Unverhoffte Besuche am Arbeitsplatz, zum Beispiel von Kindern, lassen sich so vermeiden.

Manche Wohnungen sind aber so knapp bemessen, dass ein Arbeitszimmer schlichtweg nicht drin ist. In diesem Fall sollten Sie trotzdem die Herausforderung angehen, den Arbeitsplatz optisch abzugrenzen. Stellen Sie zum Beispiel Ihren Schreibtisch in einer ruhigen Ecke des Wohnzimmers auf und trennen Sie diesen durch eine Stellwand ab. Auch ein Vorhang, an der Decke angebracht, schafft eine möglichst ungestörte Arbeitsatmosphäre.

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