Ob ein Antreiber hilfreich oder schädlich wirkt, ist von der jeweiligen Situation abhängig
Es gibt Aufgaben, da ist die „Be perfect!“-Dominanz unbezahlbar, weil es auf die hohe Qualität der Arbeit ankommt. Fehlt jedoch die Zeit für eine hundertprozentige Arbeit (und ist ein hundertprozentiges Ergebnis auch gar nicht nötig), kann die „Be perfect!“-Einstellung zum inneren Saboteur werden. Sie bekommen ein Problem, weil andere flexiblere Handlungsmuster gefragt sind.